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Lebens-Zyklus der Libellen |
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| IMAGO Die Kleinlibellen (Zygoptera) sind sehr schlank mit nur geringem Flugvermögen. In Ruhe tragen sie die Flügel seitlich am Körper. |
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PAARUNG![]() |
Bei der Paarung der Kleinlibellen - hier: Südliche Prachtlibelle (Calopteryx xanthostoma) - hält das Männchen (vorne) das Weibchen am Kopfhinterrand fest. Das Weibchen biegt ihren Hinterleib zum Kopulationsapparat des Männchens. Typisch für die Paarung der Libellen ist das Paarungsrad, auch Tandem genannt. |
| Die Großlibellen (Anisoptera) zeigen einen erheblich kräftigeren Körperbau und fliegen sehr viel besser. Viele Arten haben bestimmte Reviere, in denen sie stundenlang die gleichen Routen immer wieder abfliegen. Die steifen Flügel erzeugen beim Fliegen häufig ein knisterndes Geräusch. |
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EIABLAGE Nach der Paarung beginnt das Weibchen (z.T. noch im Tandem mit dem Männchen) mit der Eiablage. |
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SCHLÜPFEN |
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LARVE |
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| Nun folgt die letzte Häutung: Dabei platzt zunächst die Rückennaht auf, und die Libelle zwängt ihren Oberkörper heraus. Dann folgen Beine und Hinterleib. | ![]() |
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Zum Schlüpfen verläßt die Libellenlarve ihren bisherigen Lebensraum, das Wasser, und klettert an Wasserpflanzen empor. | Libellen sind hemimetabol: Die Larve entwickelt sich direkt, d.h. ohne Puppenstadium zum erwachsenen Tier. |
Wir danken J. Benda für die herrlichen Fotos!
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Unsere Zielsetzungen |
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Die Helm-Azurjungfer |
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